Irene Schütze

Prof. Dr. Irene Schütze

1968 geboren. Seit 2023 ist sie außerplanmäßige Professsorin und seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin für Kunstbezogene Theorie. 2011 bis 2015 war sie Vertretungsprofessorin für Kunsttheorie an der Kunsthochschule Mainz und davor seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin. 2006 bis 2008 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Filmwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität (JGU). 2005 bis 2006 erhielt sie ein Forschungsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz am Institut für Filmwissenschaft der JGU. Ihre Promotion schloss sie 2003 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau ab. 1997 bis 2001 war sie Stipendiatin des DAAD für Forschungsaufenthalte in Antwerpen, London, Wien und Madrid und Mitglied im Graduiertenkolleg „Theorie der Literatur und Kommunikation“ an der Universität Konstanz. Von 1988 bis 1996 studierte sie Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Romanistik an der Universität zu Köln, der Università Statale in Mailand und der Ruhr-Universität Bochum. Während ihres Studiums war sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Info

Raum: 01-317, 1. OG Ost
Telefon: +49 6131 39 30039
schuetzi@uni-mainz.de

Arbeitsschwerpunkte

– Kunst der Frühen Neuzeit und des 20. u. 21. Jahrhunderts
– Kunsttheorien und Ästhetik
– Visuelle Kulturen und Bildwissenschaften
– Kunstwissenschaftliche Methodik
– (Dekoloniale) Eco-Art / Spekulative Ökologien
– Posthumanismus / New Materialism
– Autor*innenschaft / Kunstbegriffe

Aktuelle Forschungsprojekte

– Künstlerische Arbeit
– Spekulative Ökologien/ökologisches Engagement in der Kunst

ORCID Identifizierung

GFM – Gesellschaft für Medienwissenschaft

Über die AG
Die AG Medien und Kunst/Kunst und Medien wurde 2012 von Marie-Luise Angerer (Universität Potsdam) und Norbert M. Schmitz (Muthesius Kunsthochschule Kiel) ins Leben gerufen. Von 2015 bis Oktober 2025 waren Christiane Heibach (Universität Regensburg) und Irene Schütze (Kunsthochschule Mainz an der JGU) Sprecherinnen der AG.

Die AG befasst sich mit den Schnittstellen zwischen Kunst und Medien. Dabei geht es nicht nur um Medienkunst im Sinne der ästhetischen Arbeit mit elektronischen und digitalen Medien. Alle Kunstformen benötigen Medien, um in Erscheinung zu treten bzw. kommunizierbar zu sein – egal, ob es sich um Malerei, Plastik, Installation, Performance, Aktion, Video, Film etc. handelt. Die AG bietet daher ein Forum, sich mit dem weiten Feld der Medialitäten der Künste, ihren Ästhetiken und den damit verbundenen Diskursen und Theorien auseinanderzusetzen.

Link zur Website
Die AG Medien und Kunst/Kunst und Medien