Einführende Informationen

Die Holz- und Kunststoffwerkstatt bietet einen Arbeitsraum, in dem Studierende künstlerische Projekte mit materialgebundenen Ansätzen entwickeln können. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit den spezifischen Eigenschaften von Massivholz, Holzwerkstoffen und verschiedenen Kunststoffen – und die Frage, wie sich diese Materialien in der künstlerischen Produktion gezielt einsetzen lassen. Handwerkliche Grundlagen und experimentelles Arbeiten schließen sich dabei nicht aus, sondern greifen ineinander.

Künstlerische Ansätze

Die Werkstatt verbindet klassische Handwerkstechniken mit maschinellen Verfahren. Sägen, Fräsen, Schleifen, Formen und Verbinden eröffnen ein breites Spektrum künstlerischer Möglichkeiten – von präziser struktureller Fertigung bis hin zum freien Experimentieren mit Material und Form. So entstehen skulpturale Arbeiten, Objekte, räumliche Konstruktionen oder Installationselemente.

Ausstattung und Infrastruktur

Für die Arbeit mit Holz und Kunststoffen stehen Maschinen, Werkzeuge und Arbeitsplätze zur Verfügung, die sowohl grundlegende als auch komplexere Produktionsprozesse ermöglichen. Einzelne Maschinen und Werkzeuge können auch projektbezogen genutzt oder für bestimmte Aufgaben ausgeliehen werden.

Nutzung während des Studiums

Die Werkstattleitung berät bei der Planung und technischen Umsetzung individueller Projekte und hilft bei der Auswahl geeigneter Materialien und Verarbeitungsmethoden. Materialien werden in der Regel von den Studierenden selbst organisiert und finanziert; nach Absprache ist eine Beschaffung über die Werkstatt ebenfalls möglich.

Öffnungszeiten

Im Semester

Montag – Donnerstag 10.00 – 17.00 Uhr

Vorlesungsfreie Zeit

Montag – Donnerstag 10.00 – 17.00 Uhr

Leitung

Frank Gabriel -1-181, UG West
+49 6131 39 32692
fgabriel@uni-mainz.de Zur Person

Veranstaltungen

tba