Update / Maßnahmen, Stand 20/03

Corona-Pandemie Maßnahmen / Update zur Begrenzung des Corona-Risikos

Umgang mit dem Coronavirus-Risiko an der Kunsthochschule Mainz

Prävention – Schutz – Eigenverantwortung

Hier finden Sie Informationen, Maßnahmen und Regelungen der Kunsthochschule Mainz im Umgang mit der Corona-Krise. Alle Angehörigen der Kunsthochschule Mainz erhalten diese Informationen per E-Mail.

Bitte prüfen Sie regelmäßig Ihre Postfächer.

Diese Seite wird laufend aktualisiert.


Stand 20/03

1. Allgemeine Maßnahmen
Grundsätzlich gelten im Umgang mit der Corona-Epidemie an der Kunsthochschule die täglich aktualisierten Regelungen der Johannes Gutenberg-Universität

Weitere Informationen zur aktuellen Risikobewertung für Corona-Infektionen, zu Hygienemaßnahmen sowie eine Übersicht mit Fragen und Antworten finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts sowie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Es gilt die Verpflichtung, bei einschlägigen auf Corona hinweisenden Krankheitssymptomen telefonisch Kontakt für eine weitere diagnostische Abklärung mit dem Hausarzt aufzunehmen.

Bei Kontakt zu einem bestätigten Corona-Virus Erkrankten oder zurückliegenden Aufenthalten in besonders gefährdeten Gebieten ist unabhängig vom Auftreten von Symptomen das zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren.

Der Semesterbeginn ist auf den 20. April 2020 verschoben.

Veranstaltungen jeder Art, also die physische Zusammenkunft von Gruppen, sind verboten.

Hochschulprüfungen ab Montag, 16. März 2020 sind abgesagt.
Weitere Regularien hierzu finden Sie auf der Website der JGU.

2. Spezifische Maßnahmen in der Kunsthochschule Mainz
Unsere Werkstätten müssen unter den derzeitigen Bedingungen leider geschlossen werden. Anfragen nach Ausleihe von Geräten und Beratungen sind telefonisch oder auf elektronischem Weg möglich.

Die Atelierklassen dürfen nur noch stark eingeschränkt und unter Beachtung der virologisch notwendigen Vorsichtsmaßnahmen genutzt werden: mit nur maximal 3 getrennt arbeitenden Personen pro Klasse. Alle Studierenden, die unter den neuen Bedingungen in den Atelierklassen arbeiten, sind verpflichtet sich namentlich in Listen einzutragen, die an den Klassentüren aufgehängt sind.

Unser Studierendensekretariat wird weiterhin für Beratungen und Anfragen zur Verfügung stehen; Jedoch sollen verstärkt elektronische Medien, E-Mails und natürlich das Telefon genutzt werden. Bitte wahren Sie im persönlichen Kontakt möglichst 2 Meter Abstand, nutzen Sie für Unterschriften oder zum Ausfüllen von Formularen Ihre eigenen Schreibwerkzeuge und halten Sie sich an die Hust- und Niesetiketten, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.

Aus Sicherheitsgründen muss unsere  Bibliothek für den Publikumsverkehr geschlossen werden, dennoch wollen wir – soweit möglich – den Leihverkehr aufrecht erhalten: Ausleihwünsche oder Rückgabeankündigungen können telefonisch bzw. per Mail an die Bibliotheksmitarbeiterinnen gerichtet werden. Der Austausch der Medien erfolgt nach Rücksprache über einen Tisch vor der Bibliothekstür.

Dort, wo es möglich ist, werden unsere Mitarbeiter_innen in den nächsten Wochen vom Home-Office aus arbeiten müssen. Wir bitten für hieraus resultierende Einschränkungen um Verständnis.

Vielleicht werden wir im kommenden Semester nicht umhin kommen, Lehrangebote unter weitgehendem oder gar vollständigem Verzicht auf physische Präsenz durchzuführen. Eine Chance zur Entwicklung neuer Formate?!